optomap® schützt das Sehvermögen

Die Optos UWF-Bildgebung unterstützt Ärzte dabei, mehr Pathologien zu identifizieren, indem sie Ultraweitwinkel-Bilder (UWF™) in nur einer einzigen EINZIGEN Aufnahme und ohne Pupillenerweiterung liefert. 97 % der Ärzte, die optomap verwenden, berichten, dass sie bei Patienten ohne Sehbeschwerden unerwartete okuläre Pathologien feststellten. Immer mehr Ärzte entscheiden sich für die UWF-Bildgebung, da deren Sichtfeld eine Beurteilung praktisch der „gesamten Netzhaut “ ermöglicht und nicht nur der Makula oder des hinteren Augenpols. Mit optomap können Ärzte schnell und einfach ein 200 Grad Bild der Netzhaut erfassen - eine Säule der Optos-Technologie, die zum Schutz des Sehvermögens beiträgt.

Mit über 3,000 Peer-Review-Publikationen, die die Bedeutung der Optos UWF-Technologie bei der Diagnose einer Vielzahl von Erkrankungen dokumentieren, wird ein Umstieg auf UWF durch die Datenlage gut unterstützt. In der Vergangenheit konzentrierte sich die Behandlung von diabetischer Retinopathie und Makuladegeneration auf die zentrale Netzhaut. Mit dem routinemäßigen Einsatz der UWF-Bildgebung hat sich diese Perspektive geändert, und Ärzte verstehen, wie wichtig es ist, die gesamte Netzhaut im Blick zu haben.
 

optomap Bildgebung zur Erfassung der gesamten Netzhaut:

  • Eine proliferative diabetische Retinopathie mit hohen Risikoeigenschaften zeichnet sich häufig durch Läsionen aus, die über die gesamte Netzhaut und teilweise bis in die äußere Peripherie auftreten. Mit der optomap UWF-Bildgebung können deutlich mehr Läsionen in der Peripherie erkannt werden als mit der ETDRS-Montage-Bildgebung. Diese peripheren Läsionen, die ansonsten möglicherweise unentdeckt geblieben wären, gelten inzwischen als Risikofaktoren für das Fortschreiten dieser Erkrankung. Mit der UWF-Bildgebung können Augenärzte das Sehvermögen schützen und dem Fortschreiten von Krankheiten wie der diabetischen Retinopathie vorbeugen.  
  • Ebenso wichtig ist die UWF-Bildgebung im Hinblick auf die ltersbedingte Makualdegeneration (AMD). Während diese lange als Erkrankung der zentralen Netzhaut galt, haben Studien unter Verwendung der UWF-Bildgebung gezeigt, dass bis zu 97% der AMD Patienten Pathologien in der Peripherie aufweisen.
  • Bei Uveitis beeinflussen UWF-Daten zu Gefäßleckagen oder Ischämien in der Netzhautperipherie oft die Behandlungsentscheidungen.
  • Bei der Sichelzellkrankheit wurden zudem mithilfe der UWF-Bildgebung mikrovaskuläre Anomalien in der Peripherie festgestellt, die bei anderen Untersuchungen unentdeckt blieben. 

Mit der Möglichkeit, 200 Grad der Netzhaut in nur einer einzigen Aufnahme zu erfassen, ermöglicht optomap den Ärzten, Pathologien in der Peripherie zu erkennen, zu diagnostizieren und zu behandeln – oftmals noch bevor sich Sehbeschwerden oder andere Symptome zeigen. So kann das Sehvermögen geschützt und in einigen Fällen sogar gerettet werden.

Schützen Sie die Sehkraft Ihrer Patienten und bringen Sie die Leistungsfähigkeit von optomap in Ihre Praxis.  Kontaktieren Sie uns noch heute, um mehr zu erfahren.